Triathleten mögen Lizza


Wer hätte das gedacht, dass mir mal was aus Leinsamen schmeckt. Ich auf jeden Fall nicht. Seit unserer Ernährungsumstellung und meinem recht ordentlichen Gewichtsverlust, versuche ich allerdings vermehrt darauf zu achten, was ich wann esse und wo das Essen herkommt. Da ich vor unserer Ernährungsumstellung unheimlich viele Jahre übergewichtig war, weiß ich, wie ich das fand und möchte nicht zurück. Pizza mit dem üblichen Pizzateig kommt für mich daher normalerweise eben nicht mehr auf den Tisch.

Erfreulicherweise suche ich nicht wirklich nach Ersatzprodukten. Brötchen und Brot haben wir weitestgehend aus der Ernährung verbannt und ich vermisse sie auch nicht. Erstaunlich, wo ich die meisten Jahre meines Lebens immer zum Abendessen Brot gegessen habe und morgens immer ein Brötchen mit Nutella. Aber, wenn der Kopf möchte, dann kann der Körper alles. Erstaunlich, aber Tatsache. Wer nicht „kann“, will eigentlich nicht. Sich hinter dem  nicht können zu verstecken ist aber einfacher, als zuzugeben, dass der Wille einfach nicht da ist.

Als wir vor einigen Monaten mal einen Fernsehbericht über Lizza gesehen haben, fand ich den Teig eine ausprobierenswerte Alternative zum mittlerweile bei uns üblich gewordenen Falaffel oder Blumenkohlteig als Pizzaunterlage. Und wir greifen seit dem immer mal wieder auf den Lizza Pizzateig zurück, wenn wir Lust auf Pizza haben.

Der Lizza Teig wird seit ein paar Monaten -höchstwahrscheinlich dank eines sehenswerten Auftrittes der Erfinder bei der Höhle der Löwen- in einigen Edekamärkten bei uns im Rhein-Main-Gebiet verkauft oder kommt zu uns per Post aus dem Onlineshop. Die Verpackung ist super und einige unserer bestellten Teige wandern direkt in den Gefrierschrank, so dass es sich für uns auch lohnt eine etwas größere Menge zu ordern.

Mittlerweile haben wir die Lizza auch schon öfter mal bei Besuch serviert und wurden für unsere Koch- und Backkunst gelobt. Gerade unsere sportlichen Freunde mögen den Teig. Triathleten haben eben Geschmack. Und zwar guten Geschmack.

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Unter dem Alias Clauditries schreibe ich meinen Blog Claudi gives it a TRI seit Mai 2011 als Triathlon - Trainingstagebuch mit all den Geschichten, die abseits vom Zahlenwerk der absolvierten Kilometer und des Durchschnittspulses zu finden sind.

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Über Clauditries

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