Rudern und Rücken


Ich habe heute einen Tag Urlaub und möchte deshalb heute früh zum Rehasport. Morgens ist es mir eigentlich immer am liebsten im Activano, da sind zwar ein paar Rehafleißige da, aber trotzdem ist es nicht überfüllt. Und ich bin gefühlt immer kräftiger als abends. Außerdem habe ich ein richtig gutes Gefühl für den Tag, wenn ich gleich früh was gemacht habe. Das gilt für alle Sportarten. Wobei ich schwimmen früh bisher recht selten probiert habe.

Ich bin also tatsächlich recht früh da und rufe nach dem Schuhwechsel erst mal den Zeugwart daheim an. Er möchte nämlich zum Therapiezentrum laufen und ich nehme ihn dann später wieder mit heim. Ich brauche heute so rund 40 Minuten für mein Training, und so kann er sich jetzt in aller Ruhe anziehen und die 5km herlaufen während ich meine Gewichte stemme.

Was die Arme angeht bin ich heute etwas schwach auf der Brust. Vielleicht noch durch die Crosserfahrerei von gestern geschwächt? Immerhin haben wir auf dem Waldboden nicht nur jedes Schlagloch mitgenommen sondern auf den Trails auch zahlreiche Wurzeln gefunden. Und das Festhalten vom Lenker (was sich ja immer anbietet) war anstrengend für meine Schultern und Arme. Heute arbeite ich mich was das Rudern und Bankdrücken angeht wirklich langsam vorwärts. Schnell ist mir zu anstrengend.

Bei der Beinpresse dagegen, nehme ich weitere 5kg auf die Schippe und bin jetzt noch 4 Gewichte vom Ende der Fahnenstange entfernt. Die Rückenmaschine und die Bauchmaschine quälen mich heute ebenfalls. Es ist doch wirklich komisch, dass mir das gleiche Gewicht manchmal unfassbar schwer und manchmal federleicht vorkommt. Heute ist der Bauch und der Rücken ordentliche angestrengt. Aber ich schaffe überall 4 Sätze mit jeweils 18-20 Wiederholungen. Eigentlich heißt das, dass ich doch noch mehr aufladen könnte. Immerhin reichen im 4 Satz 15 Wiederholungen um den vorgegebenen Rahmen des Aktiven zu erreichen.

Als ich mich an meinem letzten Gerät quäle, sehe ich den Zeugwart durch die Scheibe. Wir haben uns wirklich gut abgesprochen.

 

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Unter dem Alias Clauditries schreibe ich meinen Blog Claudi gives it a TRI seit Mai 2011 als Triathlon - Trainingstagebuch mit all den Geschichten, die abseits vom Zahlenwerk der absolvierten Kilometer und des Durchschnittspulses zu finden sind.

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