Rollentraining


Lauftherapie

Wie könnte es auch anders sein, quält mich der heute Termin beim Physiotherapeuten ähnlich, wie die Letzten. Gefühlt wirfst sich der Gute mit aller Macht, die ihm zur Verfügung steht auf mich, nachdem er meine Gliedmaßen in allen Himmelsrichtungen verschlungen und mir Mut zugesprochen hat. Im Nachhinein fühle ich mich aber, […]


Ruhetage – Rollentage 2

Der Trainer ist im neuen Jahr bereits ohne Gnade wieder komplett eingestiegen. Lediglich der Neujahrstag wurde -höchstwahrscheinlich wegen dem absolvierten Silvesterlauf- als Ruhetag genehmigt. Mein Körper sah die Sache allerdings anders. Ganz anders. Ich war dermaßen von Muskelkater und Erschöpfung geplagt, dass ich zum ruhetaglichen Neujahr auch noch das komplette Wochenende oben drauf gepackt habe.


Kniehilfe – Retterspitz 2

Mein Knie braucht nach dem Unfall immer noch regelmäßige Hilfe, Kniehilfe sozusagen. Bekommen tut es die durch meine Achtsamkeit und Retterspitz. Erstaunlich was eine homöopathische Tinktur so alles bewerkstelligen kann. Zumindest in meinen schulmedizinfreundlichen Augen. Dass kühlen hilft ist klar… aber ein Wässerchen? Einfach so? Man, was war ich am Anfang skeptisch. Es hat Tage gedauert, bis ich tatsächlich in die Apotheke marschiert bin und mich entsprechend versorgt habe. Hinterher ist man halt immer schlauer.


Feiertagsrunde – #Train47

Heute war ich ganz nah dran, einfach einen Couchtag zu machen. Also näher als sonst. Der Zeugwart hat nämlich eine leichte Schnupfennase und so hatte ich mich schon anderweitig ganz gut verplant. Aber dann kam der Flitzer auf die Bühne. Der hatte gestern schon angefragt, wann wir denn heute so losfahren und jetzt fragt er gleich noch mal. Drängelig ist er zwar nicht, aber natürlich will ich ihn auch nicht hängen lassen. Er kann ja nichts für meine Faulheit.


Motto – Zeit

Das Motto der letzten Tage. Ich habe keine Sporterlaubnis derzeit. Und es hat nichts mit meinem Fahrradunfall aus 2013 zu tun. Fast schon ein Wunder. Die Welt dreht sich weiter und tatsächlich gehe auch ich mit großen Schritten voran. Ein Muttermal mußte weg. Nichts außergewöhnliches und in der heutigen Zeit eher eine Vorsichtsmaßnahme, als eine Notwendigkeit.


Eine gute Idee

Unsere Männerradfahrgruppe, die mich freundlicherweise immer mitschleppt, obwohl ich ihnen in Radfahrtechnik, Kondition und Mut sowie technischem Geschick und Wegekenntnis stets unheimlich stark unterlegen bin, macht ein Weihnachtsessen. Eine gute Idee!


Rollende Athletik

Nachdem ich diese Woche per Impfung dem Zurückdrängen der Grippe Hilfestellung geleistet habe, hat der Trainer mich nur mit zwei Trainingseinheiten, Rolle und Athletiktraining, eingeplant. Das ist ziemlich übersichtlich und läßt erfreulicherweise noch genügend Zeit für Wichtelgeschenkbesorgungen, Plätzchen backen, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten und einkaufen. Endlich habe ich nämlich meinen Kleiderschrank mit passenden Klamotten in meiner Größe mal auffüllen können.


Training im Dezember

Der Dezember ist ja nun wirklich äußerst plötzlich in Erscheinung getreten. Dazu auch noch das herannahende Jahresende, wow, Stress pur irgendwie. Was wollte ich denn noch alles dieses Jahr erledigt haben oder erreichen? Habe ich mir da mal eine Liste gemacht? Wahrscheinlich war ich schlau, und habe darauf verzichtet. Bringt ja sowieso nichts. Man packt eben das rein, was geht. Und mehr geht ja sowieso nicht, egal ob es eine Liste gibt, oder nicht.