Texas


Kennedy & Mavericks

Der Morgen in Dallas beginnt für uns sportlich. Der Zeugwart testet alle Geräte im Fitnesscenter des Hotels und hat beim letzten auch tatsächlich Glück. Es funktioniert wie es soll und gibt nicht auf. Prima. Ich gehe schwimmen. Zumindest mal kurz. Im Anschluß an mein Training ist der Pool für „maintenance“ […]

Dallas

Cowboy Training 3

Wir sind nichts gewöhnt. Und dabei könnte man von Triathleten ja tatsächlich erwarten, dass sie sportlich oder wenigstens ansatzweise durchtrainiert sind, aber bei mir ist da nichts zu holen. Der Zeugwart und ich merken unseren Hintern extrem, weil die Sättel andere Druckstellen haben, im Vergleich zu unseren Fahrrädern. Und weil Cowboy-sein anstrengend war. Der Pferdeteil auf jeden Fall. Wie ein Cowboy mehrere Stunden am Stück im Sattel sitzen konnte ist mir heute früh, als wir zum Frühstück marschieren unklar. Übung macht da wahrscheinlich den Meister und den guten Reiter ebenfalls. Vermute ich. Oder man kauft sich eben einen Sattel, der nicht nur zum Pferderücken, sondern auch zum Cowboyhintern paßt. Alles spricht auf jeden Fall dafür, dass ich mich heute nicht nochmals in den Sattel setzen kann.


Cowboyenergie

Die Nacht war windig auf dem Land in Texas. Zumindest hatte ich mehr als einmal das Gefühl, dass unsere kleine Hütte sicherlich morgen ganz dem Schema des „Wizards of Oz“ folgend, in Kansas stehen wird. Als wir aber heute früh wach werden, steht die Cowboy-Cabin nach wie vor auf der Valley View Ranch. Leicht zu erkennen am Haupthaus, dass ich aus unserem einen Fenster sehen kann und natürlich an den Longhorns, die vor der Terrasse grasen.

Cowboy

Amerika

Texas ist mehr als Städte

Um Texas, seinen Stolz und seine Leidenschaft, richtig kennenzulernen reicht es nicht die großen Städte zu sehen. Das richtige Texas findet auch, aber vor allem hauptsächlich, abseits der Metropolen statt. Zumindest kommt es uns so vor. Auf dem Weg von San Antonio nach Austin stellen wir das bereits zum ersten Mal fest. Wird es ländlicher gibt es überall Pferdekoppeln und Rinderweiden, weit, wie der Horizont und im glänzenden Sonnenschein. Und dazwischen immer mal einen Cowboy auf einem Traktor, auf einem Pferd oder an einer Tankstelle, meistens mit Lasso bewaffnet.


Rodeo – der andere Sport 2

Ich kenne nicht viele Leute, die bereits in Texas gewesen sind, aber die wenigen, die ich kenne bzw. mit denen ich über Texas als Urlaubsort gesprochen habe, schwärmten alle von San Antonio. Es sei eine Wahnsinnsstadt mit toller Innenstadt und herrlichem River Walk. Was an einem Weg am Fluß so super sein soll erschließt sich mir nicht, aber da wir nicht ewig am Strand bleiben möchten, steht San Antonio auf unser Liste. Wir nutzen also die Gelegenheit und fahren hin, wo wir quasi schon mal „in der Nähe sind“ halt.

USA

Nur bis „da vorne“ 6

Nachdem wir einem angesagten Tornado gerade noch aus der Schneise weggefahren sind, befinden wir uns mittlerweile im warmen Süden. Also noch südlicher quasi, als Texas eh schon ist irgendwie. Hier spüren wir zwar noch ein paar Windausläufer, aber einige Hundert Kilometer zwischen dem Tornado und uns, sind auf keinen Fall verkehrt.

Der Zeugwart ist in diesem Urlaub ein fleißiger Läufer und legt ordentlich Kilometer vor. Und gerade hier in Corpus Christi kann ich seinen Eifer auch wirklich absolut nachvollziehen. Zu dieser Jahreszeit haben wir den Strand praktisch komplett für uns, da wäre es wirklich kaum zu verzeihen, wenn der ungenutzt bliebe.


Einreiseweisheiten 2

Nachdem ich der Hamburger Kälte entkommen konnte, mussten der Zeugwart und ich zügig neue Koffer packen um unseren Jahresurlaub vom letzten Jahr anzutreten. Irgendwie ist der im vergangenen Jahr wegen Seefahrerprojekten und erhöhtem Arbeitsvolumen zu kurz gekommen und erwartet nun eine entsprechende Umsetzung. Wir haben, wie schon so oft, auch […]